Resümee: 2 Jahre Salesking
Dieser Blogpost wurde endlich mal fällig! Seit fast 2 Jahren setzen wir bei Railslove schon Salesking als unser Rechnungswesensystem ein… und hier ein paar Argumente warum wir immernoch sehr glücklich mit unserer Wahl sind!
Zu Anfangszeiten von Railslove setzten wir vorerst auf Billings es wurde uns schnell klar: für ein kleines Unternehmen ohne hierarchischen Aufbau ist das kollaborative schreiben und verwalten von Rechnungen ein muss. Schnell haben wir uns für Salesking entschieden. Es sprachen (und sprechen weiterhin) einige Gründe dafür:
- Plattformunabhängigkeit & Sicherheit
- Rechnungstemplates und .pdf-Unterstützung
- Multiuserfähikeit
- Nähe zum Entwicklerteam
- API
- one more thing…
Plattformunabhängigkeit & Sicherheit
Salesking ist eine Webanwendung die unabhängig von eingesetzter Software oder Hardware bedienen lässt. Weiterhin wird auch kein Flash etc. eingesetzt. Sprich: ob iPhone, Android, Mac, iPad, Windows oder Linux – alle Rechnungen stehen stets bereit. Dies ist wichtig, wenn man von Unterwegs dem Kunden Fragen zu einer Rechnung beantworten muss. Ausserdem: wie sähe es aus, wenn ein Team eingefleischter Web-Entwickler keine Software benutzen würde die in der Cloud hängt ;-).
Und um die Sicherheit kümmern wir uns auch nicht – alle Daten werden per HTTPs übergeben. Und wenn uns mal das “Web” zu unsicher wird, dann gibt es immer noch die Möglichkeit Salesking als in-House-Lösung zu bestellen (aber mal ganz ehrlich: dann würden wir auch nicht googlemail & co. verwenden und könnten unseren Job auch aufgeben).
Rechnungstemplates und .pdf-Unterstützung
Sehr wichtig ist uns unser Auftritt nach aussen. Dies betrifft nicht nur den Webauftritt an sich, aber auch das Look & Feel der Rechnungen. Hier bietet Salesking eine hervorragende Unterstützung bzgl. der Rechunngs-Templates. Mit Unterstützung des BlockPlugins lässt sich sehr einfach die Ausrichtung der Platzhalter in .pdf-Templates bestimmen, sodass die Rechnungen von uns so gestaltet werden konnten wie wir es brauchen. Diese Templates können auch beliebig kopiert werden, sodass auch Rechnungen die ins Ausland gestellt werden und speziell eine IBAN und den SWIFT-Code binhalten anders gestaltet werden können wie herkömmliche Inlandsrechnungen. Das bietet uns einen sehr hohen Freiheitsgrad in unserem Geschäftskontext, speziell wenn auch “kleinere” Aufträge aus dem Ausland bearbeitet werden und bei Rechnungsstellung spezielle Angaben hinzugefügt werden müssen. Auch die Unterstützung seitens Salesking ist hier sehr hoch.
Multiuserfähikeit
Einer der Hauptargumente war die Multiuserfähigkeit der Plattform. Wir arbeiten parallel unabhängig voneinander an mehreren Kundenprojekten. Das bedeutet aber auch die Anforderung einer hohen Flexibilität an die Rechnungssoftware. Es würde unseren Ablauf der Geschäftsprozesse nicht fördern, wenn wir die Rechnungsstellung durch einen von uns ablaufen lassen. Wir besitzen keinen festgelegten Zeitraum einer Rechnungsstellung – alles ist abhängig jeweiligen Projekt, sodass auch jeder von uns die Freiheit und flexibilität haben muss auf die Software zugreifen zu können um Rechnungen oder Angebot auszustellen, zu stornieren oder sie als Bezahlt markieren. Hier bietet Salesking einen großen Vorteil, wobei aber eine Multiuser-Multicompany-Fähigkeit nicht geben ist, was noch sehr wünschenswert wäre.
Nähe zum Entwicklerteam
Natürlich ist ein Argument Salesking zu benutzen der Fakt, dass aus technischer und örtlicher Sicht eine sehr starke Bindung zum Entwicklerteam besteht. Aber das fördern wir gerne. Wir selber sind ein Kleinunternehmen und schätzen es sehr Kontakte in unmittelbarer Nähe zu pflegen – auch wenn das Internet ein grenzenloses Medium ist. Genau nach dem Kölschem-Motto: “Eschte Frönde stonn zusamme”
API
Was ist eine Webapplikation ohne eine API? Nüscht. Und wenn man mit seinem Umsatz “rumhacken” möchte, dann ist die SK-API das richtige. Zwar setzen wir sie derzeit bei Railslove nicht direkt für die Geschäftsoptimierung ein, aber der ein oder andere interne Rails-Umsatz-Client ist schon entstanden, allein um es mal zu testen.
one more thing…
…mit der Eröffnung des Coworking-Spaces “Gasmotorenfabrik” in Köln bietet Salesking seit diesem Jahr für uns neue Qualitäten: Produkte. Alle unsere Coworkingtickets sind schon bei Salesking hinterlegt. Tanzt ein Coworker rein und möchte ein Ticket kaufen brauchen wir weniger eine Minute (30 Sekunden sind das Login) um eine entsprechende Rechnung zu erstellen. Auch das anlegen von Kunden via vCard-Import ist in dieser Hinsicht sehr einfach.
Und ausserdem: Logs, Kommentare, E-Mails, und, und, und…
Vielleicht erscheint es dem einen oder anderen, dass dieser Blogpost sehr einseitig geschrieben wurde – das hat auch seinen Grund: für uns als Kleinunternehmen bietet Salesking einfach alles was wir brauchen – Flexibilität. Wir können unsere Geschäfte so abwickeln wie wir möchten und wie wir es brauchen. Daher haben wir uns bis heute, nach nichts anderem gesucht. Punkt.
Comments
One Response to “Resümee: 2 Jahre Salesking”
danke für die erinnerung, ich muss auch dringend nochmal testen und switchen, bin mit meinem tool nicht zufrieden (e4syb1ll)