ferm – for Easy Rule Making
“Easy to use” Firewallregeln würde ich dazu sagen. Wer keine Lust hat sich mit iptables rumzuschlagen und seinen Server vor eventuellen Angreifern schützen möchte, dem bietet ferm eine einfache und chicke Möglichkeit komplexe Firewallregeln zu verwalten. Das ganze in unter 1 Minute*. Unter Debian einfach:
# apt-get install ferm
und ggf. das Anpassen der Konfigurationsdatei:
# joe /etc/ferm/ferm.conf
Update: Ich habe noch eine simple Konfigurationsdatei hinzugefügt, die praktisch out-of-the-box mitkommt:
Es empfielt sich jedoch vorerst das lesen der Dokumentation. Entsprechende Beispielskripte finden sich auch auf der Ferm-Homepage unter dem Abschnitt “Dokumentation”.
Den Perl-Code gibt es noch oben drauf unter http://repo.or.cz/w/ferm.git.
*Je nach verfügbarer Downloadgeschwindigkeit :D
Comments
5 Responses to “ferm – for Easy Rule Making”
Nice,
muss mir das unbedingt genauer anschauen.
hast noch ein paar Beispiele? wie sieht die Config aus?
Danke für den Tip, werde ich mir mal als mögliche Alternative zu Shorewall (das ich einsetze) bei künftigen Absicherungen ansehen.
Hi Ben.
Shorewall kenne ich so vom hören. Danke auch, guck ich mir mal an!
ich glaub ich bau mal eine Ruby DSL für die config. :)
Dein Beispiel verbietet alles außer http (port 80) https (port 433) und ssh (port 22), was hier angegeben ist, oder?
def $SERVER_TCP_PORTS = (http https ssh);
Ja. so ist das.
Aber um eine DSL noch eine Ruby DSL zu wickeln… ich weiss nicht :D